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Impressionen
vom Polo-Wochenende am 17.-19. April 2009
Die spektakulärste Szene des Wochenendes
lieferte Carlito Velazquez: Mit einem unerwarteten offside-back-Schlag
über das gesamte Spielfeld erhöhte er im Vorrundenspiel gegen
das Team Infinus den Spielstand auf 4:1. Mit diesem Sieg zog sein Team
Warsteiner ins Finale ein, wo sich schon das Team MLP/Dr. Kreuzer unter
der Führung von Hana Grill positioniert hatte. Die in Prag lebende
Australierin nahm Carlito hart in die Zange, aber schlußendlich
setzte sich Warsteiner doch mit 2:1 durch.
Im kleinen Finale lieferten sich die Lokalmatadoren Mortimer von Haebler (Team Dresdner Klassikerhandel) und Rico Richert (Infinus) einen harten Kampf, den Infinus schließlich knapp mit 1:0 für sich entschied.
Im kleinen Finale lieferten sich die Lokalmatadoren Mortimer von Haebler (Team Dresdner Klassikerhandel) und Rico Richert (Infinus) einen harten Kampf, den Infinus schließlich knapp mit 1:0 für sich entschied.
Der Höhepunkt eines kurzweiligen Wochenendes war
erreicht und der Geschäftsführer von Richert & Oertel
Immobilien, Michael Oertel, überreichte dem Team Warsteiner den
Cup.
Die Organisatoren wollten nach einem erfolgreichen Polo-Wochenende im November 2008 erneut vielen Interessierten die Möglichkeit geben, die Sportart in Dresden kennenzulernen. Um den Teilnehmern ein zusätzliches „Schmankerl“ zu bieten, sollte am Sonntag ein kleines Club-Chukka gespielt werden. Und damit begannen die Weiterungen – man brauchte Team-Shirts, dann Sponsoren, dafür Zuschauer, ein Catering und und und…
Am Ende standen mehr als 100 Zuschauer bei strahlendem Sonnenschein am Rand und waren über die kurzweiligen Spiele begeistert. Fazit einer Dresdnerin: „So etwas würde ich gern wieder anschauen!“ Nun –daran wird gerade gearbeitet…
Die Organisatoren wollten nach einem erfolgreichen Polo-Wochenende im November 2008 erneut vielen Interessierten die Möglichkeit geben, die Sportart in Dresden kennenzulernen. Um den Teilnehmern ein zusätzliches „Schmankerl“ zu bieten, sollte am Sonntag ein kleines Club-Chukka gespielt werden. Und damit begannen die Weiterungen – man brauchte Team-Shirts, dann Sponsoren, dafür Zuschauer, ein Catering und und und…
Am Ende standen mehr als 100 Zuschauer bei strahlendem Sonnenschein am Rand und waren über die kurzweiligen Spiele begeistert. Fazit einer Dresdnerin: „So etwas würde ich gern wieder anschauen!“ Nun –daran wird gerade gearbeitet…






